Eurener Therapiezentrum
Eike Hött
Eurener Str. 169
54294 Trier

Telefon: (0651) 8 82 69
E-Mail: eikehoett@t-online.de

Eine Bushaltestelle befindet sich direkt vor der Tür.

Wir verfügen über einen barrierefreien Eingang.


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Montag:
08:00 - 20:00 Uhr
Dienstag:
08:00 - 20:00 Uhr
Mittwoch:
08:00 - 20:00 Uhr
Donnerstag:
08:00 - 20:00 Uhr
Freitag:
08:00 - 14:00 Uhr
Zusätzliche Sprechzeiten nach Vereinbarung

News

Verhaltensempfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag

Das Coronavirus verändert den Alltag der Menschen in Deutschland. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) unterstützen mit Empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Miteinander. Die Hinweise reichen vom Verhalten im privaten Umfeld, in der Familie bis zum beruflichen Umfeld.

Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, betont: “Bleiben Sie so oft es geht Zuhause und reduzieren Sie persönliche Begegnungen mit anderen. Insbesondere ältere oder chronisch kranke Menschen brauchen jetzt unseren besonderen Schutz Jeder und jede kann dazu beitragen, sich und andere zu schützen. Halten Sie Abstand und beachten Sie die Hygieneregeln. Schränken Sie Ihren Aufenthalt und Kontakte im öffentlichen Raum weitgehend ein. Bleiben Sie wann immer möglich zuhause. Bei Krankheitssymptomen, insbesondere bei Fieber, Husten, Gliederschmerzen und schwerem Krankheitsgefühl kontaktieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt telefonisch. Mehr denn je ist Solidarität untereinander gefragt. Helfen Sie älteren Familienmitgliedern oder hilfsbedürftigen Nachbarn, indem Sie zum Beispiel Besorgungen für sie erledigen.”

Die BZgA weist darauf hin, dass einfache Maßnahmen helfen können, sich selbst und andere vor Ansteckungen zu schützen:

  • Halten Sie Abstand zu anderen Menschen.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch.
  • Waschen Sie regelmäßig und gründlich Ihre Hände.
  • Nutzen Sie, wenn möglich, keine öffentlichen Verkehrsmittel. Gehen Sie zu Fuß.
  • Kaufen Sie nicht in Stoßzeiten ein.
  • Meiden Sie Menschengruppen.

Das von BZgA und BBK veröffentlichte Merkblatt mit Verhaltensempfehlungen für den Alltag zum Schutz vor dem Coronavirus ist als PDF-Format zum Download und als Ausdruck verfügbar unter: www.infektionsschutz.de/corona-verhaltensempfehlungen

Die BZgA informiert zum Coronavirus auf ihrer Webseite www.infektionsschutz.de: Die stetig aktualisierten Informationen zu häufigen Fragen zum Thema sind als Merkblatt im PDF-Format zum Download und als Ausdruck verfügbar und als Erklärvideos aufbereitet. Auch mehrsprachige Informationen und Hinweise für spezielle Zielgruppen, wie beispielsweise Pflegeeinrichtungen oder ein Erklärvideo in Gebärdensprache. bietet die Internetseite. https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html#c11965

Jeder zwölfte Fehltag aufgrund von Rücken­schmerzen

Jeder zwölfte Tag, den Erwerbstätige letztes Jahr krank geschrieben waren, ging auf das Konto von Rückenleiden. Wie eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) zum Gesundheitsreport 2020 zeigt, entspricht das einem Anteil von 8,4 Prozent aller Krankschreibungstage. Laut Report waren Erwerbspersonen 2019 im Schnitt 15,4 Tage krank geschrieben, 1,3 Tage davon entfielen auf Rückenprobleme wie Rückenschmerzen oder Bandscheibenvorfälle.
Das Kreuz mit dem Kreuz

"Obwohl wir in den letzten Jahren einen leichten Rückgang bei den Fehlzeiten aufgrund von Rückenproblemen beobachten, sind Rückenschmerzen noch immer ein großes Thema", erklärt Albrecht Wehner, verantwortlich bei der TK für den Gesundheitsreport. "Hochgerechnet auf die 5,3 Millionen TK-versicherten Erwerbstätigen in Deutschland hatten wir laut Statistik rund 6,3 Millionen Fehltage aufgrund von Rückenbeschwerden."
Auch Stress kann Rückenschmerzen auslösen

Dabei lassen sich viele Rückenleiden durch einen gesunden Lebensstil mit mehr Bewegung vermeiden. Aber auch die Arbeitgeber können mit gezieltem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) rückenfreundliche Strukturen schaffen. "Dazu gehört nicht nur ein ergonomischer Arbeitsplatz und die Bewegte Pause", erklärt Wehner. "Auch psychische Belastungen wie Leistungsdruck und Stress können Rückenbeschwerden auslösen. Daher stehen Unternehmen auch in der Pflicht, für ein möglichst positives Arbeitsumfeld zu sorgen und Stressfaktoren zu minimieren."

19.03.2020 DGA | Quelle: Techniker Krankenkasse

Ergotherapie, Logopädie oder Physiotherapie studieren!

Unter dem Motto ‚Therapie studieren! Starten Sie Ihre Ausbildung in einem Therapieberuf - aber wenn, dann akademisch!‘ werden vielfältige Angebote zur Information und Beratung rund um die Berufsausbildung und das Studium an der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) gegeben. Die Studienbereiche Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie informieren über die Abläufe und Inhalte der Studienangebote.

Es wird Beratungsangebote für Menschen geben, die sich für die Ausbildung und das Studium in diesen Berufsfeldern interessieren. Auch Eltern von Studieninteressierten haben die Gelegenheit sich in einem Elterncafé mit Vertreter*innen der Studienbereiche auszutauschen.

Student*innen, Mitarbeiter*innen und Professor*innen geben Einblicke in die Berufsfelder und die Verbindung zwischen praktischer Ausbildung und dem Studium.

Weiterhin präsentiert die Hochschule ihre deutschlandweit herausragende Ausstattung und ihre Räumlichkeiten auf dem Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen. An der staatlichen Hochschule für Gesundheit sind keine zusätzlichen Studiengebühren oder Schulgelder zu zahlen, sondern einzig der Semesterbeitrag, der unter anderem ein Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr (gültig in ganz Nordrhein-Westfalen) enthält.

„Der Tag der Therapieberufe wird durchgeführt, um Menschen, die sich für die Ausbildung und das Studium in Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie interessieren und um die breitere Öffentlichkeit auf die Entwicklungen in den Bereichen aufmerksam zu machen. In diesen Berufsfeldern ist aktuell sehr viel in Bewegung. Beispielsweise ist in den nächsten Jahren mit wichtigen Änderungen der Berufsgesetze und der Ausbildungsordnungen zu rechnen. Damit wird die Kombination von Studium und praktischer therapeutischer Ausbildung zukünftig der Standard, um die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Wir zeigen daher an dem Tag der Therapieberufe die Perspektiven und die Vorteile eines Studiums auf“, erklärte Prof. Dr. Sascha Sommer, Dekan des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften, in dem die Studienbereiche Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie angesiedelt sind.

„Wir möchten zeigen, wie abwechslungsreich, anspruchsvoll, verantwortungsvoll und nah am Menschen die professionell Tätigen der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie arbeiten und wie wichtig und bereichernd es ist, in Teams mit anderen Professionen zusammenzuarbeiten. Dazu braucht es beides, berufspraktische und wissenschaftliche Kompetenzen. Kommen Sie dazu gerne mit uns ins Gespräch!“, fügte Sommer hinzu.

Therapeut*innen in diesen Berufen arbeiten mit Menschen aller Altersgruppen, also vom Säugling bis zum hochbetagten Menschen. Die Arbeit mit Angehörigen und die Gesundheitsvorsorge gehören ebenfalls dazu. Sommer: „Innerhalb des Berufsfeldes gibt es ganz unterschiedliche, interessante fachliche Schwerpunkte, in denen man sich spezialisieren kann. Auch darüber informieren wir am Tag der Therapieberufe.“

Anmeldungen sind nicht notwendig. Bildunterschrift: Prof. Dr. Sascha Sommer, hsg-Dekan des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften

Ergotherapeuten stärken Sozialkompetenz von Kindern

Soziale Kompetenzen wie Empathie, Toleranz, Teamfähigkeit, Umgang mit Konflikten oder Kommunikationsfähigkeit beeinflussen Erfolg oder Misserfolg und prägen das menschliche Miteinander. Schon im Kindesalter. „‘Freunde finden!‘ ist der meist genannte Wunsch von Kindern, die wegen sozialer Schwierigkeiten zur Ergotherapie kommen“, sagt die Ergotherapeutin Berit Menke, DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.). Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Verhalten lassen sich durch eine ergotherapeutische Intervention verbessern oder beheben.

Aktuelle Erziehungsstile streben unter anderem an, eine selbstbestimmte und selbstbewusste Generation hervorbringen. Das ist gut so. Es ist aber ebenso wichtig, dass Kinder in der Lage sind, Aufforderungen nachzukommen und sich in ein System einzufügen – in die Familie, die Klasse, die Freunde und so weiter. Doch was, wenn sich der Umgang mit Gleichaltrigen und Erziehungspersonen schwierig gestaltet? Verhält sich das Kind unangemessen, wissen Eltern oft nicht, wie sie damit umgehen und den Nachwuchs zu einem besseren Verhalten anleiten können. Es manifestieren sich Verhaltensmuster, aus denen weder das Kind noch die Eltern alleine herausfinden: Das Kind legt weiter bestimmte Verhaltensweisen an den Tag und den Eltern wiederum gelingt es nicht, ihre eingefahrenen, automatisierten Reaktionen zu ändern. Es kommt immer wieder zu Streit und Eskalationen. Alle in der Familie und im Umfeld sind „genervt“, weil das Kind sich im Alltag beispielsweise besonders impulsiv, provokant, aggressiv, unruhig oder oppositionell verhält. Oder es ist viel zu ruhig, ängstlich, schüchtern und wenig eigenständig. Professionelle Hilfe für Kind und Eltern Stellen Eltern fest, dass sie mit Tipps von anderen Eltern, Erziehern und Lehrern nicht weiterkommen oder das Problem droht, sich zu manifestieren, ist der Kinderarzt ein guter Ansprechpartner. „Kinderärzte achten ebenso wie Eltern und Pädagogen immer intensiver auch auf die Entwicklung der sozialen Fähigkeiten“, bestätigt die Ergotherapeutin Menke. Bestehen die Auffälligkeiten schon lange, sind sie sehr ausgeprägt oder vielschichtig, kann es sinnvoll sein, zusätzlich einen Kinder- und Jugendpsychiater aufzusuchen. Diese Fachärzte führen Tests und Beurteilungen durch, mit deren Hilfe sie Störungen oder Erkrankungen diagnostizieren. Oder eben feststellen, dass nichts dergleichen vorliegt. In jedem Fall kann dem Kind durch eine Förderung seiner sozialen Fertigkeiten geholfen werden. Hierzu verordnen sowohl Haus- als auch Fachärzte beispielsweise ein ergotherapeutisches Training der Sozialkompetenzen. Kind und Erziehungsstrukturen unter der Lupe Berit Menke hat das „Ergotherapeutische Sozialkompetenz-Training (EST)“, eine Gruppentherapie, mitentwickelt. Sie startet mit einer vorbereitenden Einzeltherapie. Zunächst befasst sie sich sehr genau mit dem Kind und der Situation in Familie und Schule. „Es geht darum herauszufinden und zu verstehen, warum das Kind so ist wie es ist und warum es so handelt“, erklärt Menke, die sich dazu einen Einblick in die Erziehungsstrukturen verschafft. Das Ziel: erkennen, welche Vorteile das Kind durch sein Verhalten hat und wie die Eltern – unbewusst und obwohl sie das so nicht wollen – sein Verhalten verstärken. Das Besondere: Ergotherapeuten können einmalig in das Hauptproblemfeld des Kindes gehen und das Verhalten des Kindes direkt in der Situation beobachten und unterstützend intervenieren. Die Beratung und kleine Veränderungen vor Ort können schon viel für das Kind bewegen. Die Dauer der Einzeltherapie hängt davon ab, wie lange das Problem schon besteht, wie komplex das Störungsbild bereits ist und wie sehr sich die negativen Verhaltensmuster in der Familie eingeschliffen haben. Blick in den Alltag Sobald die Ergotherapeutin das Kind ausreichend kennengelernt hat und sich wichtige Punkte in seinem Verhalten gebessert haben, kann die Gruppentherapie beginnen. Denn wo ließen sich, in heterogen vermischter Konstellation versteht sich, die Sozialkompetenzen besser trainieren? Die Zusammenstellung der Gruppe will wohldurchdacht sein. „Eine ausgewogen durchmischte Gruppe spiegelt die Situation im Alltag wider. Dort müssen sich schüchterne Kinder wehren können, ältere auf jüngere Rücksicht nehmen und Rabauken verstehen, dass andere empfindlicher sind als sie“, erläutert Menke, was sie auch in ihren Seminaren vermittelt. In der Gruppe lernen die Kinder soziale Strategien kennen, ebenso Unterschiede und Gemeinsamkeiten wahrzunehmen. Dadurch verringern sich ihre Ängste und Vorurteile. Weil es so wichtig ist, den Kindern dafür einen sicheren Rahmen zu geben, verlaufen die Gruppenstunden immer nach derselben Struktur. Eltern als Schlüssel zum Erfolg Ebenfalls ein fester Bestandteil der Therapie: Die Eltern – meist Mütter aber zunehmend oft Väter. Die Situation der Eltern beschreibt die Ergotherapeutin Menke so: „Sie wünschen sich neue Impulse, die sie durch meinen professionellen Blick von außen erhalten; ich bekomme im Gegenzug die Innensicht der Eltern“. Daher sind sie von Anfang an dabei und schreiben von Woche zu Woche auf, was gut gelaufen ist, was weniger gut. Das ermöglicht Ergotherapeuten, die mit diesem Konzept arbeiten, über die einmal wöchentliche Therapiezeit hinaus ein umfänglicheres Bild vom Alltag ihrer Klienten zu erhalten. Die Eltern wiederum entwickeln eine neue Bewusstheit für schöne Momente mit ihrem Kind. Das wirkt einer Pauschalisierung der Probleme entgegen, weicht negative Rollenzuschreibungen auf und hilft dem Kind, sich zunehmend positiv wahrzunehmen und zu verhalten. Therapieren durch Handeln Aufräumen ist ein Streitpunkt in sehr vielen Familien. Ergotherapeuten gehen solche Probleme an, indem sie Mutter oder Vater und Kind in die konkrete, alltägliche Aktivität bringen, sie zusammen etwas spielen und danach gemeinsam aufräumen lassen. Beobachtend analysieren sie das Miteinander der beiden: wie verhält sich das Kind, wo steigt es aus und wie reagiert der anwesende Elternteil. Sie greifen direkt korrigierend ein. Und erinnern nötigenfalls an zuvor Gelerntes. Die Eltern lernen, ihr Kind besser einzuschätzen und so vorausdenkend schwierige Situationen nicht mehr oder nicht mehr in der Schärfe entstehen zu lassen. „Ergotherapie ist Therapieren durch Handeln“, fasst Menke zusammen, was erklärt, warum ergotherapeutische Interventionen so erfolgreich sind: Ergotherapeuten orientieren sich an den Aktivitäten, die den Alltag ihrer Klienten ausmachen und befähigen sie, alte Muster, die nicht funktionieren, durch individuell passende veränderte Verhaltensweisen zu ersetzen.

Informationsmaterial zu den vielfältigen Themen der Ergotherapie gibt es bei den Ergotherapeuten vor Ort; Ergotherapeuten in Wohnortnähe finden Sie hier



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Airflow-Geräte

Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.